Aktuelles

Helfen Sie mit, damit Freising für alle e.V. zur Kommunalwahl antreten kann!

Unsere Stadtratsliste ist mit 40 Kandidatinnen und Kandidaten voll besetzt, für den Kreistag kandidieren 64 Personen. Außerdem haben wir mit Nicolas-Pano Graßy (OB) und Günther Pletschacher (Landrat) zwei hervorragende Kandidaten für den Oberbürgermeister- sowie Landratsposten.

Als neue politische Gruppierung müssen wir bei unserem ersten Wahlantritt Unterstützungsunterschriften sammeln:

  • Jeweils 215 Unterschriften für die OB-Kandidatur sowie den Stadtrat
  • Jeweils 430 Unterschriften für die Landratskandidatur sowie den Kreistag

Die Unterschriftenlisten liegen in den jeweiligen Gemeinden aus. Wer unterschreiben will, geht zur Gemeinde am gemeldeten Wohnort. Wer in Freising wohnt, kann man im Bürgerbüro zu den üblichen Öffnungszeiten unterschreiben (Sonderöffnungszeiten: 10.Januar, 9-12 Uhr sowie 5. Januar, 18-20 Uhr). Ein Termin wird nicht benötigt, aber Ausweis mitnehmen.

Wer in Freising wohnt, kann demnach 4 Unterschriften für uns abgeben: Für OB-Wahl, für Stadtrat, für Landratswahl und Kreistag

Wer im Landkreis wohnt, kann 2 Unterschriften abgeben: Für Landratswahl und Kreistag

Vier Unterschriften für unabhängige und kritische Kommunalpolitik.

Mit Ihrer Unterstützung können wir unseren wichtigen Themen im Wahlkampf Gehör verschaffen!

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Aufstellungsversammlung Freising für alle

Bei der Aufstellungsversammlung am 4. Dezember hat der Verein Freising für alle sowohl Listen für Stadtrat Freising und Kreistag als auch Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters sowie des Landrats gewählt. Es wurde deutlich, dass gerade unser unabhängiger Ansatz für viele Anwesende ein entscheidender Grund für ihre Unterstützung und Kandidatur ist. In zahlreichen Wortmeldungen äußerten unsere Mitglieder, dass sie sich mit keiner Partei identifizieren können, aber sich vor Ort für Verbesserungen einsetzen wollen.

Für das Amt des Landrats kandidiert Günther Pletschacher. Beruflich ist er Fahrlehrer mit eigener Fahrschule in Freising und bringt als ehemaliges Mitglied des Freisinger Stadtrats (Freisinger Bürgerforum) und OB-Kandidat einiges an kommunalpolitischer Erfahrung mit.

Als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters wurde Nicolas-Pano Graßy aufgestellt. Er ist aktuell Stadtrat für Freising für alle und arbeitet beruflich beim Sozialverband VdK als Referent für Sozialpolitik.

Die Liste für denStadtrat ist bei unserem ersten Antritt mit 40 Personen voll besetzt. Sie wird angeführt von OB-Kandidat Graßy, dahinter folgen Katharina Grill (Leiterin Kindertagesstätte,), Dr. Guido Hoyer (Stadtrat, Kreisrat, Geschichtsreferent Stadt Freising), Dagmar Krahn (Vorsitzende Freising für alle) und Albert Schindlbeck (Kreisrat). Ebenfalls auf unserer Liste kandidieren Norbert Bürger (Platz 8, Musiker und Kabarettist, Vorsitzender Abseits-Verein), Ernst Graßy (Platz 10, Kabarettist, Museumsbeauftragter Altes Gefängnis Freising), Landratskandidat Pletschacher (Platz 18), Pantaleo Rossano (Platz 21, Inhaber Kleidungsladen Energy) und Prof. Dr. Zinkernagel (Platz 32, ehemaliger Vorsitzender Mieterverein Freising).

Für den Kreistag kandidieren 64 Personen. Auch das ist bei unserem ersten Antritt ein voller Erfolg. Auf Platz 1 steht Dr. Guido Hoyer, gefolgt von Albert Schindlbeck auf Platz 2. Auf Platz 3 kandidiert die Marktgemeinderätin von Au und ehemalige dritte Landrätin, Barbara Prügl. Auch sie hat kürzlich die Parteipolitik hinter sich gelassen und eine unabhängige Vereinigung für Au mitbegründet. Karin Oberprieler aus Moosburg kandidiert auf Platz 4, Landratskandidat Pletschacher auf Platz 5. Monika Zauner, Personalratsvorsitzende der Stadt Freising, steht auf Platz 21. Viele weitere Landkreisgemeinden sind ebenfalls auf der der Liste vertreten: u. a. Manfred Helfensteller (Platz 13, Neufahrn), Anton Bauer (Platz 15, Zolling), Moritz Messerschmidt (Platz 18, Attenkirchen), Maik Schönherr (Platz 20, Nandlstadt), Carsten Bohnensack (Platz 49, Haag), Dr. Konrad Beischl (Platz 64, Gammelsdorf). Ebenfalls kandidieren zahlreiche Gewerkschafter und Betriebsräte auf unserer Liste, darunter Tina Buchberger (Platz 26, Moosburg, Mitarbeiterin Lebenshilfe Freising, Vorsitzende GEW Freising).

Mit der Aufstellungsversammlung und den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten haben wir ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt und können nun geschlossen in den Wahlkampf gehen. Da der Verein Freising für alle zum ersten Mal antritt, müssen Unterschriften gesammelt werden. Bürgerinnen und Bürger müssen dazu ins Bürgerbüro gehen, wo ab nächster Woche die Listen ausliegen werden. Wir rufen alle Freisingerinnen und Freisinger dazu auf, unseren Verein mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. In Kürze werden wir über unsere Kampagne zur Unterschriftensammlung informieren.

Liste Stadtrat

PlatzNameVorname
1GraßyNicolas-Pano
2GrillKatharina
3Dr. HoyerGuido
4KrahnDagmar
5SchindlbeckAlbert
6HandelBenjamin
7HeldIrmgard
8BürgerNorbert
9HackerChristina
10GraßyErnst
11Wiesheu-KinonRosemarie
12WeigeltDaniel
13KömpelSebastian
14WaldhofAnja
15MeyerTom
16BraunHeinz
17ProglGünther
18PletschacherGünter
19ProglChristine
20GraßyMarianne
21RossanoPantaleo
22HoyerIlse
23KinonWolfgang
24PlötzCarolin
25EckstädtFriederike
26MorsackSebastian
27Hamzi-SchmidtElizabeth
28ForgberTim
29Kraut-SchindlbeckSabine
30LieblLeander
31RegineriBirgit
32Prof. Dr. ZinkernagelVolker
33EggerdingerChrista
34HofmannRudolf
35ZischkaleAnja
36SteiningerTobias
37WaldhofChristian
38LohmeierMaximilian
39EberhardRosi
40GrillMarkus
 Ersatzkandidat
41EberhardFranz

Liste Kreistag

PlatzNameVorname
1Dr. HoyerGuido
2SchindlbeckAlbert
3PrüglBarbara
4OberprielerKarin
5PletschacherGünther
6KrahnDagmar
7GrillKatharina
8PlötzCarolin
9CarusSusanne
10GraßyMarianne
11EberhardRosi
12GraßyNicolas-Pano
13HelfenstellerManfred
14HeldIrmgard
15BauerAnton
16BürgerNorbert
17HackerChristina
18MesserschmittMoritz
19OchmannMicha
20SchönherrMaik
21ZaunerMonika
22OehlmannThomas
23GraßyErnst
24HoyerIlse
25CrefeldTobias
26BuchbergerTina
27KömpelSebastian
28WaldhofAnja
29MintropLudger
30Wiesheu-KinonRosemarie
31SchröterSusann
32WeigeltDaniel
33EisingerKristina
34ProglGünther
35Hamzi-SchmidtElizabeth
36NiederJosef
37Kraut-SchindlbeckSabine
38BraunHeinz
39HandelBenjamin
40EckstädtFriederike
41RossanoPantaleo
42GrillMarkus
43RegineriBirgit
44MorsackSebastian
45EggerdingerChrista
46ForgberTim
47HelfenstellerRainer
48ZischkaleAnja
49BohnensackCarsten
50MeyerTom
51Prof. Dr. ZinkernagelVolker
52KönigFalko
53HofmannRudolf
54MionMarco
55KinonWolfgang
56EberhardFranz
57HemmerPeter
58WaldhofChristian
59SchulzWilli
60ProglChristine
61SteiningerTobias
62LohmeierMaximilian
63RauchWerner
64Beischl Dr.Konrad

Aufstellungsversammlung für Kommunalwahlen 2026

Liebe Mitglieder und Freunde,

hiermit laden wir alle Mitglieder und Anhänger herzlich zu den Aufstellungsversammlungen für die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl für Freising sowie die Kreistags- und Landratswahl im Landkreis Freising ein.

Aufstellungsversammlung für die Kreistags- und Landratswahl im Landkreis Freising

Datum: 04.12.2025
Uhrzeit:
ab 19 Uhr
Ort: Gasthaus „Der Heurige“, Landshuter Straße 66, 85356 Freising

Tagesordnung:

Begrüßung und Eröffnung der Versammlung

Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit

Wahl der Versammlungsleitung, Wahlleitung und der Mandats-/Zählkommission

Wahl eines Landratskandidaten / einer Landratskandidatin

Aufstellung der Kreistagsliste

Beschluss über die eidesstattliche Versicherung gemäß Kommunalwahlordnung

Verschiedenes

Aufstellungsversammlung für die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl in der Großen Kreisstadt Freising

Datum: 04.12.2025
Uhrzeit:
ab ca. 20 Uhr
Ort: Gasthaus „Der Heurige“, Landshuter Straße 66, 85356 Freising


Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung der Versammlung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit
  3. Wahl der Versammlungsleitung, Wahlleitung und der Mandats-/Zählkommission
  4. Wahl eines Oberbürgermeisterkandidaten / einer Oberbürgermeisterkandidatin
  5. Aufstellung der Stadtratsliste
  6. Beschluss über die eidesstattliche Versicherung gemäß Kommunalwahlordnung
  7. Verschiedenes
  8. Schlusswort

Schlusswort
Bitte bringt Euren Ausweis mit, da ggf. eine Identitäts- und Stimmberechtigungsprüfung erforderlich ist.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und auf eine starke gemeinsame Vorbereitung für die
bevorstehende Kommunalwahl!

Mit freundlichen Grüßen,
Dagmar Krahn

Freising für alle nominiert Nicolas-Pano Graßy als Oberbürgermeisterkandidaten

Der Verein Freising für alle gibt bekannt, dass sich Nicolas-Pano Graßy bei der bevorstehenden Aufstellungsversammlung als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters bewerben wird. Der Kreisvorstand der Wählervereinigung unterstützt seine Kandidatur einstimmig.

Mit der Entscheidung, einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken, will Freising für alle den Wählerinnen und Wählern eine Alternative zu den etablierten Parteien und Gruppierungen bieten.

Der 36-Jährige Graßy arbeitet hauptberuflich als Referent für Sozialpolitik beim Sozialverband VdK Bayern. Seit 2020 gehört er dem Freisinger Stadtrat an und konnte dabei schon einige politische Akzente setzen.

Zu seiner Kandidatur äußert er sich wie folgt:

„Ich habe mich ganz bewusst von Parteien und parteipolitischen Strukturen gelöst. Das war für mich persönlich die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können. Mit Freising für alle habe ich einen Verein mitbegründet, der für unabhängige und kritische Kommunalpolitik steht. Ich werde deutlich machen, was uns von allen anderen Gruppierungen unterscheidet. Ich bin bereit, mich nun voll und ganz auf den Wahlkampf für unseren neuen Verein zu konzentrieren. Für unsere Themen. Und für Freising.“

Grundsätzlich setzt Graßy sich dafür ein, dass das Leben für die breite Bevölkerung bezahlbar bleibt. Freising muss für alle, die hier leben, gute Lebensbedingungen und Teilhabe ermöglichen.

Bei der Fernwärme hat er als erster öffentlichkeitswirksam auf die große Intransparenz und die hohen Preise in Freising hingewiesen. Für ihn ist ganz klar, dass Klimaschutz nicht bedeuten kann, alles teurer zu machen. Wer nachhaltige Politik machen will, muss alle Menschen mitnehmen. Alles andere führt zu weiterem Frust und gesellschaftlicher Spaltung.

Weitere Themen von Graßy und Freising für alle werden u. a. der Ausbau der Bürgerbeteiligung, Teilhabe und Inklusion, Aufenthaltsqualität und Fußgängerzone in der Innenstadt, die Eindämmung des Einflusses von Investoren auf Kultur und Kneipen sowie der Wohnungsmarkt sein.

Wir laden weiter alle Menschen im Landkreis ein, ihre Ideen und Anregungen bei uns einzubringen.

Freising für alle fordert Bürgerbeteiligung beim Thema Fußgängerzone

Seit vielen Jahrzehnten wird in Freising über die Einführung einer Fußgängerzone diskutiert. Im Zuge der Innenstadtsanierung kam dieses Thema wieder auf und auch unsere beiden Stadträte Dr. Guido Hoyer und Nicolas Graßy haben dazu einen Antrag eingebracht.

Nachdem der Antrag bei der ersten Behandlung im Stadtrat vertagt wurde, sollte es im letzten Jahr tatsächlich soweit sein: Die Beschlussvorlage für das Gremium sprach sich für die Einführung einer Fußgängerzone im gesamten Innenstadtbereich aus. Diese Abstimmung wurde durch einen GO-Antrag der SPD verhindert, der diese Entscheidung zurück an den Bauausschuss delegierte.

Am Mittwoch beim letzten Ausschuss war dieses Thema wieder auf der Tagesordnung. Doch anders als vor einem Jahr lautete der Vorschlag in der Vorlage nun: Beibehaltung des aktuellen Verkehrskonzept und damit Ablehnung der weitergehenden Fußgängerzone. Eine knappe Mehrheit im Ausschuss folgte dieser Vorlage.

Damit soll nach dem Willen der Stadt die Diskussion nun ein für alle Mal beendet sein. Wir halten die Entscheidung im Bauausschuss inhaltlich für falsch, aber auch der Brisanz dieses Themas nicht angemessen. Zumindest hätte der Stadtrat – wie zuvor – über eine so heiß diskutierte Frage entscheiden müssen.

Die Straßenverkehrsbehörde spricht weiter davon, dass die Einführung einer größeren Fußgängerzone sinnvoll sei, da bereits der Charakter einer Fußgängerzone vorhanden ist. 2024 war dies ausschlaggebend für die geplante Zustimmung, 2025 rät sie trotzdem davon ab. Selbstverständlich sprechen wir uns für bestimmte Ausnahmeregelungen aus, wie es sie in jeder anderen Fußgängerzone in Deutschland auch gibt.

Die Stadt Freising hat für viele Millionen Euro die Innenstadt niveaugleich umgebaut. Aktuell beschränken wir uns aber selbst, was die Aufenthaltsqualität angeht. In der Realität ist es eben keine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer und darunter leidet auch die Aufenthaltsqualität. Das Park-Chaos in der Innenstadt besteht weiter.

Ebenfalls kritisieren wir, dass die nur bestimmte Interessen in den Entscheidungsprozess eingeflossen sind. Laut der Aktiven City hat sich das aktuelle Verkehrskonzept bewährt und wird voll akzeptiert. Spricht sie damit auch für den Großteil der Freisinger Bevölkerung? Das zweifeln wir stark an. Wir wissen, dass sich viele Freisingerinnen und Freisinger eine echte Fußgängerzone wünschen.

All diesen Menschen wollen wir als Freising für alle eine Stimme geben und fordern, die Freisinger Bevölkerung bei dieser Frage einzubinden und selbst entscheiden zu lassen. Wir streben daher ein Bürgerbegehren mit einem darauffolgenden Bürgerentscheid nach dem Abschluss der Baumaßnahmen an. Inhalt soll die Einrichtung einer Fußgängerzone in der gesamten sanierten Innenstadt sein. Das stärkt die Bürgerbeteiligung und schafft demokratische Akzeptanz – zwei zentrale Ziele von Freising für alle.

Wir laden alle Gruppierungen, Parteien und Organisationen, die dieses Ziel teilen, ein, sich mit uns in einem Bündnis zusammenzuschließen. Erste mögliche Bündnispartner wurden bereits informiert. Weitere Details geben wir in Kürze bekannt

Der Soziale Wohnungsbau darf nicht einschlafen.

Der Wohnungsmarkt in Freising ist angespannt, bezahlbarer Wohnraum ist kaum zu finden und die Mieten steigen ins Unermessliche. Umso wichtiger ist es, dass die Stadt mit Hilfe unserer Freisinger Wohnbau-GmbH schnellstmöglich mehr Sozialwohnungen baut. Doch derzeit passiert nichts,  städtische Baupläne liegen auf Eis.

Auf dem Areal zwischen Johann-Braun-Straße und Karwendelring wurde die Errichtung von 81 neuen Sozialwohnungen durch die Wohnbau-GmbH bereits 2020 geplant, die alten Gebäude wurden 2022 abgerissen, die Fertigstellung der neuen Wohnungen war für Ende dieses Jahres vorgesehen. Doch seit drei Jahren liegt das Grundstück brach, passiert ist seither nichts.

Wie der Lokalpresse zu entnehmen ist, begründet OB Tobias Eschenbacher den Stillstand damit, dass staatliche Fördergelder für den Bau, mit denen Freising gerechnet hatte, derzeit nicht zur Verfügung stehen.

Natürlich hat Eschenbacher recht, wenn er darauf pocht, staatliche Fördergelder auch ausbezahlt zu bekommen. Aber selbst wenn kein einziger Cent vom Staat kommt, steht die Stadt in der Pflicht, diese 81 Wohnungen zu bauen!

Die „Einkommensorientierte Förderung (EOF)“, die die Stadt in Anspruch nehmen will, gewährt für den Bauherrn zinsgünstige Darlehen für 40 bis 60 Prozent der Kosten sowie ergänzende Zuschüsse von bis zu 600 € pro Quadratmeter.

„Freising für alle“ stellt dazu fest: Zinsgünstige Darlehen kann eine Kommune auch aus anderen Töpfen bekommen und die Zuschüsse betragen höchstens 15 bis 20 Prozent der gesamten Baukosten. Wir brauchen diese Wohnungen und fordern daher die Stadt auf, schnellstens mit dem Bau zu beginnen, selbst wenn wir auf ein paar Prozent Zuschüsse verzichten müssen.